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August 2018 - Inferno Triathlon
Der Inferno Triathlon ist mit 5‘500 Steigungsmetern einer der Härtesten der Welt. Das unvergleichliche Naturerlebnis auf der Strecke von Thun via Interlaken aufs Schilthorn macht ihn zu einem der eindrücklichsten Wettkämpfe überhaupt.
17. - 20. Januar 2018 - Inferno (Ski-)Rennen
Das Inferno-Rennen, das erstmals 1928 von "skiverrückten" Engländern ausgetragen wurde, gilt heute als das grösste Amateurrennen des weltweiten Skisportes.

Inferno Triathlon


Der Inferno Triathlon ist ein Triathlon, der seit 1998 im August im Berner Oberland ausgetragen wird. Im Vergleich zu vielen anderen Triathlon-Veranstaltungen wird die nötige Infrastruktur nicht an einem zentralen Punkt bereitgestellt, sondern Start, Wechselzone und Ziel befinden sich an verschiedenen Orten. Start des Triathlons ist in Thun, Wechselzonen sind in Oberhofen, Grindelwald und Stechelberg, das Ziel ist auf dem Schilthorn, der Start des Halbmarathons ist in Lauterbrunnen und das Athletendorf befindet sich in Mürren, das ebenfalls als Ziel der Team Trophy dient.

Beim Triathlon sind zunächst 3,1 Kilometer im Thunersee zu schwimmen, anschliessend 97 Kilometer mit dem Rennrad sowie 30 Kilometer mit dem Mountainbike zu absolvieren. Den Abschluss bildet ein Berglauf über 25 Kilometer. Mit 5.500 Steigungsmetern gilt der Inferno Triathlon als einer der härtesten Triathlons der Welt. Neben dem eigentlichen Triathlon werden weitere etwas weniger anspruchsvolle Disziplinen angeboten.


Inferno (Ski-)Rennen


Das Inferno-Rennen, das erstmals 1928 von "skiverrückten" Engländern ausgetragen wurde, gilt heute als das grösste Amateurrennen des weltweiten Skisportes. Die Teilnehmerzahl ist auf 1800 beschränkt und jedes Jahr müssen mindestens ebenso viele Startwillige abgewiesen werden. Die abwechslungsreiche, spezielle Topographie macht den Reiz dieser 15,8 km langen Strecke aus, die auch ausserhalb des Rennens befahren werden kann.

Der gute Allrounder kommt hier voll auf seine Kosten, wie der folgende Auszug aus der Ausschreibung beweist: "Im oberen Streckenabschnitt werden saubere Abfahrtsschwünge verlangt sowie eine optimale Linienführung. Im Mittelteil wird eine ideale Abfahrtsposition über schnelles Gleiten auf den Skiern entscheiden. Vom Kanonenrohr bis in die Höhenlücke wird der technisch gute Abfahrer die Nase vorne haben. Im Abschnitt Maulerhubel bis Winteregg kann ein guter Schlittschuhschritt und die vorhandene Armkraft über Sieg oder Niederlage entscheiden. Von Winteregg - Spriessenkehr bis Lauterbrunnen wird optimales Material, saubere Abfahrtsposition und nicht zuletzt das mentale Durchbeissen über eine gute Schlusszeit entscheiden".

Für alle, die diese Abfahrt nicht im Rennstress, sondern mit viel Genuss absolvieren möchten, hier eine kurze Streckenbeschreibung: Der Start liegt unterhalb vom Kleinen Schilthorn. Von hier geht's durchs Engetal zur Schilthornhütte. Es folgt ein langgezogenes S bis unterhalb der Muttlerenhoren. Als nächstes muss das Kanonenrohr bewältigt werden. Nach einem weiteren Doppel-S und einer scharfen Rechtskurve wird bei einem Aufstieg im Wald das Trassee des Maulerhubellifts überquert. Die anschliessende leichte Abfahrt bringt uns nach Winteregg über die Wintereggbrücke zum Forstweg Richtung Lauterbrunnen.

Gute Skifahrer benötigen ca. 3/4 Stunden für diese wunderschöne Abfahrt. Die Sieger im Rennen weniger als 15 Minuten.
Inferno Triathlon
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